Autor: florian

Und sie findet doch statt…

…sagte Galileo Galilei volltrunken 1633 zu seinem Spezl Nostradamus als sie darüber diskutierten, ob die Kontinentaleuropameisterschaft 2021 doch noch stattfinden würde. Galilei sollte recht behalten. Nicht nur mit dem heliozentrischen Weltbild sondern auch mit der Kontinentaleuropameisterschaft und dass Sepp Blatter auch mit 85 noch einmal rechtswirksam verknackt wird.

Jedenfalls wissen wir, was uns Galilei sagen wollte:

TIPPTOTO!

Die Orga-Bande ist jedenfalls wieder parat. 3 Jahre älter, kein bisschen weiser dafür mit mehr Rücken.

Wir hören uns!

Und der Gewinner ist….GanLauch!

In den letzten Spieltagen hatte es sich bereits angekündigt, und nun ist es Realität: GanLauch ist der Gewinner des heurigen Tippspiels!

Mit Spielwitz, Eleganz und leichtfüßig wie einst Muhammed Ali krönt sich Laurin G. zum Sieger unseres Tipptoto. Ein paar Details gefällig? Er tippte 15 der 16 Achtelfinalisten richtig – niemand anderes schaffte das. Er tippte 5 von 8 Viertelfinalisten richtig, und 3 von 4 Halbfinalisten. Und dann natürlich den richtigen Weltmeister Diese starke Performance, gepaart mit solider Leistung an der Basis reichen zu einem überlegenen Sieg im Tipptoto. Herzliche Gratulation!

Auf dem geteilten 2. Platz folgen FC Trara (der uns auch schon eine Weile in den Top 10 begleitet), John Doe und der Stammtischexperte. Auch sie profitieren vom richtigen Weltmeister und rutschen in den Top 10 noch nach vorne – jeweils 5 Ränge für FC Trara und John Doe, ganze 8 Ränge für den Experten.

Auf dem geteilten 5. Platz mit bereits 8 Punkten Rückstand folgen Andi79, Armin, Maboss und SR. Sie waren allesamt in Lauerstellung auf die Top 10 vor diesem Spieltag, und konnten mit einem Kraftakt noch in das Spitzenfeld vorstoßen. Für Armin machte dabei auch Belgien den Unterschied, den er als Einziger der Spitzengruppe auf dem 3. Rang tippte und sich den Top-10-Platz absicherte.

Auf den 9. Platz schiebt sich donbertscho, und die Top 10 werden komplettiert von Daniel.

Besonders bitter verlief der Abend für AM14, p_ro, Nessie und Spartacus dem Hellenen, sie waren fast tagtäglich in den Top 10 drin nur um auf den letzten Drücker rauszufliegen. Aber sie hatten auch allesamt den falschen Weltmeister.

In den nächsten Tagen veröffentlichen wir hier noch ein paar interessante Statistiken und Fakten, vielleicht schaut ihr noch ab und zu vorbei. Herzliche Gratulation allen Gewinnern!

Wir hoffen es hat euch so viel Spaß gemacht wie uns! Bis morgen!

Frankreich ist Weltmeister!

Ein Finale für die Geschichtsbücher. Alles, aber wirklich alles war dabei.

In Moskau fielen insgesamt sechs Tore innert 90 Minuten. In den vier (!) Weltmeisterschaften zuvor gab es inkl. Verlängerung nur vier Tore (2014 – 1:0, 2010 – 1:0, 2006 – 0:0, 2002 – 2:0).

Auch das Schiedsrichtergepann stand vor allem in der ersten Halbzeit im Mittelpunkt: Wir erlebten sowohl eine erfolgreiche Schwalbe als auch den ersten (unglücklichen) Videobeweis in einem WM-Finale, der zum zwischenzeitlichen 2:1 durch einen verwerteten Handelfmeter durch Griezmann führte. Davor hatte bereits Mandzukic (ja, der Kroate) zum 1:0 für die Franzosen getroffen (siehe Schwalbe oben), doch Landsmann Perisic holte für seinen Kameraden die Kohlen aus dem Feuer und stellte zwischenzeitlich auf 1:1.

So geschehen in der 18., der 28. und der 38. Minute. Halbzeit.

Wir sahen Kroaten, die sich in Halbzeit zwei zurückkämpften und tollen Fußball spielten. Auch nach dem Doppelschlag der Franzosen rund um die Minute 60. gaben sich die Balkanbomber noch nicht geschlagen, und wurden belohnt durch ein irres Tor, als Hugo Lloris seinen Gegenspieler Mandzukic ausspielen wollte, der aber nur den Schlappen hinhielt und zum 2:4 verkürzte.

Doch es sollte nicht mehr reichen, vielleicht steckte die körperliche Belastung von drei Elfmeterschießen zu sehr in den Knochen. Und so bringt Frankreich den Sieg über die Runden und bejubelt genau 20 Jahre nach dem Heimtriumph den zweiten Weltmeistertitel des Landes. Herzliche Gratulation!

Women of the Match ist übrigens für mich die kroatische Ministerpräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Sie hält im strömenden Regen mit Genosse Macron die Stellung und spricht ihren Landsmännern in dieser schweren Stunde Mut zu. Daneben steht Gentleman und „Schirmherr“ Wladimir Wladimirowitsch Putin als Einziger unter einem Schirm, auf dass sein kasachischer Steppenzwirn nicht nass werden möge.

Und das Ergebnis des Tippspiels? Da spannen wir euch noch ein bisschen auf die Folter und präsentieren euch morgen das Endergebnis mit allen Gewinnerinnen und Gewinnern!

Alea iacta est! Die Würfel sind gefallen.

Beim Teutates, wer hätte das gedacht. Kroatien steht im WM-Finale 2018 und trifft auf Frankreich! Eine Sensation!

Angetrieben vom kleinen, blonden Luca Modrix rennen die Kroaten einem frühen Rückstand hinterher. Die Angelsachsen gehen wie so oft durch eine Standardsituation in der 5. Minute in Führung und nehmen diese mit einer ansprechenden Leistung mit in die Kabine. Nach der Pause kommen die Kroaten aber besser ins Spiel und Perisix kann eine erste Schwäche der britannischen Abwehr nutzen und erzielt den Ausgleich. Direkt im Anschluss spitzelt der Torschütze einen Ball an die Stange, England taumelt wie Majestix auf seinem Schild, kann sich aber in die Verlängerung retten. Dies bedeutet übrigens die dritte Verlängerung für Kroatien: Zuerst Dänemark, dann Russland und nun England.

In der Verlängerung scheint es nur noch um Schadensbegrenzung zu gehen – Kroatien ist Flasche leer, England hat mehr Ballbesitz, kann aber nichts daraus generieren. Und dann kommt die 109. Minute: Perisix überrumpelt ein weiteres Mal mit einer gewollten (?) Kopfballverlängerung die Abwehr und Mandzukix riecht den Wildschweinbraten, löst sich von seinem Bewacher und netzt ein. Kollektiver Freudentaumel bei den Spielern vom Zentralbalkan, und ganz unten drin liegt irgendwo noch ein armer Fotograf, der sich mitfreuen muss. Was für ein Finish und schlussendlich stehen die Kroaten verdient im Finale.

Und die Engländer? Denen bleibt nur die Heimreise, zuvor wird aber (unabhängig wie das Spiel ausgegangen wäre) massenhaft lauwarme Cervisia des amerikanischen Biersponsors vernichtet. Bitter, also die Heimreise.

Und fernab im Westen, in Lutetia, hört man die Leute schon sagen: „Oh la la, gut dass es le Kroaten gewörden sind! Die müssen três müdé sein!“ Ob man sich da nicht zu früh freut…

Beim Tipptoto kann ich mich hingegen kurz fassen: Es hat sich nichts getan. Gar nichts. Niemand hat Kroatien im Finale, und so bleiben alle wo sie sind. Öde!

Und die Vorfreude steigt. Bald geht es um die letzte, die entscheidende Wurscht. Bleibt uns gewogen!

Samstag Nacht, halb zwei, …

…alle sind bedient nur ich bin noch dabei. So oder so ähnlich mussten sich wohl alle Kommentatoren des Abendspiels Kroatien gegen Russland fühlen. Deswegen sind sie für mich die „Men of the Match“ (Plural!), alle Kommentatoren dieser Welt, die diesen Brunz anschauen, verarbeiten und für ihr Heimatland bequasseln mussten. Ich hatte das Vergnügen mit Sascha Ruefer vom SRF 2, der nicht mal mehr versuchte das Spiel schönzureden („Oh Gott war der schlecht! Meine Güte!“), die Spieler anzählte („Und nun liegen sich alle Russen nach dem 2:2 in den Armen! Nur nicht Ignasevich, der schafft es mit dem Rollator nicht so schnell übers Feld!“) und es schlussendlich auch mit Galgenhumor versuchte („Das ist ein Spiel wie wenn man in ein Restaurant geht, nach dem Essen sehnsüchtig auf die Rechnung wartet und weiß, man kommt nie nie wieder her.“)

Am Ende bleiben zwei Tore in der regulären Spielzeit, zwei Tore in der Verlängerung und eine Behäbigkeit im Spiel, dass anscheinend sogar Herbert Prohaska auf den TV-Schirmen die Aufstellungen erkennen konnte. Und natürlich Stani Tschertschessow, dessen Schnauzer gefühlte 2cm gewachsen ist und der am Ende der Interviews einen klassischen Mic-Drop ins Rennen wirft. Zwei Mal. Bitte morgen im Youtube ansehen 🙂

Im Nachmittagsspiel trifft Harry Kane erstmals NICHT. Skandal. Dennoch gewinnt England relativ souverän gegen limitierte Schweden, mit Hilfe von Toby Maguire und seinem Kopfball sowie Dele Alli und seinem Kopfball. England und Kroatien matchen sich also im Halbfinale.

Bei unserem Tipptoto gibt es seit langem wieder mal einen Führungswechsel! Nessie macht heute keine Punkte und wird von Spartakus dem Hellenen überflügelt! Dahinter bringt sich GanLauch ins Stellung, der heute als Einziger beide Halbfinalisten richtig getippt hat, und nun mit Tippbaron777 auf dem Dritten Rang liegt. Doch GanLauch hat einen entscheidenden Vorteil – sein Weltmeister ist noch im Spiel! Alle anderen haben Spanien oder Brasilien als Weltmeister, was eher schlecht ist. Zusätzlich gibt es eine große Gruppe, die insgesamt 54 Plätze gutmacht, da sie entweder England oder Kroatien weitergetippt hat – es sind dies Simonski, Deif, Lumbini, Mitch Mitchelton und Susette.

Jetzt ist erstmal ein bisschen Pause, und nächsten Dienstag geht es dann mit den ersten Halbfinale weiter.

Aus der WM wird die EM

Die ersten Viertelfinale sind Geschichte. Und hoch gwinnts der Rest von der Welt nimma. Frankreich schickt Uruguay nach Hause, die offensichtlich geschwächt von Cavanis Abwesenheit nie in ihr Spiel finden und eine 0:2 Niederlage kassieren. Dieser Sieg ist übrigens powered by Fernando Muslera, dem sonst so sicheren Keeper der Urus, dem beim zweiten Treffer ein fu’barer Fehler unterläuft und einen einfachen Ball passieren lässt. Der Anfang vom Ende der Urus, und dass diese selbst nicht mehr daran glauben zeigt Fachkollege Gimenez, seines Zeichens Verteidiger der Südamerikaner, der in der 85. Minute bereits dicke Krokodilstränen vergießt.

Auch im zweiten Aufeinandertreffen Europa gegen Südamerika behält „la vecchia continenta“ die Oberhand. Belgien gewinnt sensationell mit 2:1 und stößt das erste Mal in ein Viertelfinale vor. Die Idee ist so einfach wie brilliant: Die Brasilianer spielen lassen, und dann mit Tempo kontern was die Bereifung hergibt. So führt Belgien in der 30. Minute bereits 2:0 und bringt diesen Vorsprung über die Runden. Und in Belgien wird heute gefeiert – egal ob Flamen, Wallonen oder Franzosen, heute sind sie alle Belgier und Belgierinnen.

Im Tippspiel bleibt vieles beim Alten. Nessie macht einen auf Bayern München, und bleibt Runde um Runde vorne. Spartacus, der alte Hellene, hat heute sowohl Frankreich als auch Belgien richtig getippt und rückt von Rang 6 auf Rang 2 vor. Bondscoacher (Hup, Holland, Hup!), Erkan und Corni stauben ebenfalls 8 Punkte ab und nisten sich in den Top 10 ein.

Am meisten Plätze kann Magica de Spell gutmachen, sie klettert um ganze 70 Plätze. Auch Sebi, DominhoPro, Armin, Chri o’Rö, eggu, Lux (Bob Österreich 1!) und CR7² machen zwischen 56 und 69 Plätze gut. Stark!

In die umgekehrte Richtung geht es für Maximilia-Marie, Robitschek (der fleißige Facebooker), Sash die alte Technotüte, Wolfbaum und GregMack1000. Mach dir nix draus, Gregmack, auch für Hauptstädter scheint die Sonne irgendwann wieder. Sie alle verlieren übrigens 54 Plätze.

Ganz unten bleibt FloFel – auch er wirds nimmer hoch gwinnen. Er hat keine Mannschaften mehr im Bewerb.

Bis morgen!

Schweden schwitzt. England elfert.

Die letzten Achtelfinale sind geschlagen.

Die Schweden traten am Nachmittag gegen die Schweizer an, die einzigen die im deutschsprachigen Raum ungestraft „Nati“ sagen dürfen. Mit einigen Änderungen in der Startelf schickt Coach Petkovic seine Eidgenossen aufs Feld, unter anderem mit Johan Djourou, dem Schweizer Pendant von Jürgen Patocka was Ballbehandlung und Eloquenz angeht. Das Spiel entwickelt sich munter – Chancen gibt es hüben wie drüben. Und so ist es auch ein löcky pönch (wie der SRF Moderator meinte), der die Entscheidung zu Gunsten der Schweden bringt. Das 1:0 bedeutet übrigens auch der erste Einzug von Schweden in ein Viertelfinale seit der WM 1994 in den USA, als Martin Dahlin und Henrik Larsen noch die Fußballschuhe für die Gelb-Blauen schnürten.

In Spiel zwei, England gegen Kolumbien, führen Erstgenannte seeeehr lange durch einen Penalty von Harry Kane um doch noch in der Nachspielzeit den Ausgleich durch beherzt kämpfende Kolumbianer hinzunehmen. Und nach 30 weiteren ereignislosen Minuten kommt es zum großen Showdown am Elfmeterpunkt: England gegen England, die nur sich selbst im Weg stehen können. Und so kommt es, wie es kommen muss – England ist weiter, besiegt alle Flüche die sich über drölfzig Welt- und Europameisterschaften angesammelt haben und darf sich über ein Duell mit Schweden freuen.

Für unser Tippspiel heißt das Folgendes: Insgesamt 48 Tipper gehen heute tatsächlich leer aus und haben sowohl Schweden als auch England nichts zugetraut, darunter auch p_ro, der somit Punkte auf Nessie einbüßt welcher weiterhin vorne bleibt.

Das Gros unserer Neigungsgruppe tippte immerhin einen Viertelfinalisten richtig und verändert sich marginal nach oben oder unten.

Und insgesamt sogar 6 Tipper haben sowohl „Det Månnschåft“ Schwedens als auch „The Männschäft“ Englands im Viertelfinale! Es sind dies d’Götzner, Spielerfrau, evicka, BEAR, KENIG, Chri o’Rö und Hannah. Falls sich jemand wundert – ja, Hannah und BEAR haben gestern als eine von den wenigen 0 Punkte gemacht, und so machen sie heute halt eben deren 6e. Alles gleicht sich am Ende aus.

Die Favoriten zeigen ihre Zähne!

„Ach komm“, dachte sich Neymar, als er mit verzerrtem Gesicht und wehender Spaghettifrisur in Richtung Eckfahne wälzte, „jetzt zeig‘ ich denen, warum mich mich Superstar schimpfe. Diesen Mexikanern geb ich Gas!“

Gesagt getan. Ein Tor, ein Torschuss der zum Assist wurde sowie eine absolvierte Distanz von über 10km (gerollt und gerannt) sind die traumhafte Bilanz des Stars, der seine Selecao zu einem 2:0 über Mexiko und somit ins Viertelfinale führt.

Im zweiten Spiel schien das Favoritensterben weiterzugehen. Japan führte sensationell gegen Belgien mit 2:0 bis zur 69. Minute. Doch Belgien kämpft sich mit Glück, Können und Willen zurück und erzielt ein abgerissenes Kopfballtor, ein wuschliges Kopfballtor und ein Kontertor, das in der 94. Minute wohl so nicht fallen dürfte.

Viele Tipperinnen und Tipper in unserem flotten Spielchen haben sowohl auf Belgien als auch auf Brasilien gesetzt. Somit ergattern rund 170 Leute die möglichen 6 Punkte. Immerhin 60 von uns konnten drei Punkte ergattern. Und insgesamt drei arme Tropfe und /-innen haben gestern nur 0 Punkte gemacht, so FloFel, Hannah und BEAR.

In Führung bleibt weiterhin Nessie , dicht gefolgt von p_ro. Interessant, dass die in Führung liegenden Spielerinnen und Spieler allesamt 6 Punkte ergattern konnten, und sich somit keine Änderung in den Top 10 ergab. Plätze nach oben gab es gestern nur wenige zu gewinnen, der höchste Sprung nach oben gelang der Partie rund um Bufo Bufo, katzki, Kniff, Loddar MaTeO, Tete und Schöfinho – sie schoben sich allesamt um 17 Plätze nach vorne. Nach hinten war es heute einfacher. 35 Plätze zurück ging es beispielsweise für Dr. Brot, evicka oder YSR. Der bereits genannte BEAR schaffte es allerdings, mit seinem Salto nullo gleich 78 Ränge einzubüßen und fliegt aus den Top 100 raus.

Heute nachmittag gehts dann weiter!

Update aus Moskau

Es ist 00.20 Moskauer Zeit. Im Turist Econom Hotel beim botanischen Garten zu Moskau wird zum Update-Büro von Tipptoto eingerichtet. Nach einer langen Zugfahrt von Nijni Novgorod nach Moskau wird das Hotel bezogen und die Fanzone am roten Platz inspiziert und für gut befunden. Es gibt derzeit viele Dänen, Serben, Brasilianer und Franzosen in den Prachtsraßen von Moskau, und Despaciot und Nossa hallen durch die Gänge, während Russki Standard serviert wird. Doch nun zu den Spielen.

In den ersten beiden Spielen der Gruppe gibt es ein Unentschieden – was zu Erwarten war. Mit diesem Ergebnis sind beide Teams weiter und Frankreich isst seine Würstchen heute mit Gijon-Senf. Im zweiten Spiel gewinnt Peru gegen Australien.

In den Abendspielen verliert Island gegen Kroatien ziemlich dramatisch. Tja, und Argentinien zieht den Kopf aus der Schlinge und gewinnt etwas glücklich gegen Nigeria.

Unser Tippspiel bleibt in Bewegung. Resi, Prawda und Stonaldo machen mit 14 Punkten viele Plätze gut. In Führung bleibt Nessie, der heute wieder 12 Punkte ergattert. Der weiteste Sprung nach vorne gelingt Peintow , der mit ebenso 12 Punkten 105 Plätze nach oben schnellt. und marto klettert mit 13 Punkten 101 Plätze hinauf.

Morgen gibt es dann wieder fette Punkte zu holen – wir freuen uns!